Nur EINE Berufung? Ich habe mindestens 100 davon!

Wie Du als vielseitiger Mensch Deine Berufung findest

Der Gedanke, mich nur für EINE Berufung entscheiden zu müssen, löste bei mir als vielseitigen Menschen schon ordentlich Stressgefühle aus.

Gibt es doch so viele spannende Tätigkeitsbereiche, in denen ich mich verwirklichen und einbringen möchte. Ich habe so viele Talente, die gelebt werden wollen. Und dann soll ich mein ganzes Leben auf nur EINE Berufung ausrichten?

Ich möchte Abwechslung, möchte den Verlockungen des Lebens nachgehen und mich jederzeit neu entscheiden können. Ich will die Vielfalt des Lebens auskosten – in jedem Moment meines Da Seins.

Geht Dir das auch so?

Vielseitig, Vielbegabt – Ideenheld/in

Es gibt schon viele Namen für uns vielseitige und vieltaltentierte Menschen: Scanner, Multipotentials, Multitalente, Vielseitige, Bunt gestreifte, Bunte Zebras oder Renaissance Souls.

Für mich sind wir die Menschen mit 1001 Ideen. Deshalb nenne ich uns Ideenhelden. Ob Du auch ein/e Ideenheld/in bist, erfährst Du hier. 

Ideenhelden sind zur Vielseitigkeit berufen. Sie sind eine Bereicherung für die Gesellschaft. Ideenhelden denken oft quer, halten sich nicht an Normen. Sie entwickeln Neues, setzen eigene Maßstäbe, stellen die uns bekannte Welt auf den Kopf. Der Zauber des Wandels zieht sie in den Bann.

Herausforderungen eines Ideenhelden

Doch gibt es auch die andere Seite der Medaille. Herausfordernd kann es für einen Ideenhelden sein, sich festzulegen, Entscheidungen zu treffen, und einer Sache länger zu folgen, sich mit den vielen Projekten und Ideen nicht zu verzetteln und Dinge wirklich konsequent und über einen längeren Zeitpunkt umzusetzen.

Und wie nun soll ich mich bei meinen 1001 Interessen und Talenten für nur EINE Berufung entscheiden? BERUFUNG scheint mir so ein großes Wort zu sein.

Das große Wort BERUFUNG

Muss Du Dich, willst Du Deiner Berufung folgen, nur EINER Sache widmen und die dann durchziehen, Experte Deines Fachgebietes werden und Dich von nichts und niemanden ablenken lassen?

Wie passt das mit Deinem tiefen Verlangen nach Abwechslung und Freiheit zusammen?

Mein Tipp: Tief durchatmen und von dem großen Wort BERUFUNG erst mal nicht beeindrucken lassen. Nehmen wir das Thema Berufung doch mal unter die Lupe.

Laut Wikipedia versteht man unter Berufung das Vernehmen/Verspüren einer inneren Stimme, die einen zu einer bestimmten Lebensaufgabe drängt.

Aha! Wie kannst Du diesen Ruf zu Deiner Lebensaufgabe nun aber erkennen?

  3 Kriterien, an denen Du Deine Berufung erkennst

  1. Das Flow-Gefühl

Wenn Du Deine Berufung lebst, dann erkennst Du das daran, dass Du völlig aufgehst, in dem was Du tust. Deine Arbeit empfindest Du nicht als Anstrengung. Sie geht leicht Dir leicht von der Hand.

Das damit einher gehende Gefühl benannte der Glücksforscher Mihaly Csikszentmihalyi als Flow-Gefühl. Ein Gefühl des Schaffensrausches, das völligen Aufgehens in einer Tätigkeit. Vielleicht kennst hast Du dieses Gefühl auch als leichtes Herzklopfen der Freude oder aufregendes Prickeln in Deinem Körper? Es fühlt sich jedenfalls einfach wunderbar an.

Ideenhelden kennen dieses Gefühl sehr gut. Es zeigt sich ihnen oft und unverhofft in überfließender Begeisterung für das gerade neu entdeckte Interessensgebiet.

  1. Sinn und Bedeutung

Sich sinn- und bedeutungsvoll in die Gemeinschaft einzubringen ist eines der ältesten Grundbedürfnisse des Menschen.

An dem, was Deinem Leben Sinn und Bedeutung gibt, erkennst Du Deine Berufung. Fragen, die Dir dabei helfen:

Was würdest Du auch ehrenamtlich tun? Wo kannst Du Deine Spuren hinterlassen? Wie kannst Du die Welt ein Stück verändern? Wobei kannst Du helfen? Wen oder was kannst Du unterstützen? Was würdest Du Deinen Mitmenschen am liebsten von Dir geben?

  1. Deine Gaben

Das einzigartige Mosaik Deiner Gaben, Fähigkeiten und Talente ist das, mit dem Du Dich in die Welt einbringst. Das was Du so richtig gut kannst, was Dir leicht von der Hand geht oder wo Du die allergrößte Lust hast, es zu lernen. Das können kleine und große Talente sein. Sie weisen Dir den Weg zu Deiner Berufung.

Als vielseitiger und vielbegabter Mensch hast Du naturgemäß eine Vielzahl von wundervollen Gaben mitbekommen.

Berufung erkennen für Ideenhelden

Was aber machst Du, wenn Du

  • Dein Begeisterungs-Gefühl so oft anspringt, dass Du nicht weißt, ob es doch nur wieder ein Strohfeuer ist?
  • Dich nicht entscheiden kannst, welcher sinnerfüllten Tätigkeit Du folgen sollst?
  • So viele Talente hast, dass Du gar nicht erkennen kannst, welche zu Deiner Berufung führen?
  • Dich nicht auf Dein ganzes Leben festlegen willst?

5 Tipps für Ideenhelden:

  1. Untersuche mal ganz genau, wann Du dieses Begeisterungs- oder Flow-Gefühl hast? Was genau tust Du dann? Was haben diese Situationen gemeinsam?

Beispielsweise kann dieses Gefühl immer dann kommen, wenn Du neue Projekte startest. Vielleicht bist Du ein super Kick Starter und um die Umsetzung dürfen sich dann andere kümmern. Dann ist es auch völlig in Ordnung, wenn Dein Begeisterungsfeuer nach Deiner Initialzündung wieder erlischt.

  1. Mach doch mal eine Bestandsaufnahme all Deiner Gaben, Fähigkeiten und Talente. Oft sind sie wie kleine Kinder, die gesehen und wertgeschätzt werden wollen. Verschaffe Dir einen Überblick über Deine Vielseitigkeit!
  1. Bilde Cluster Deiner Talente: Wo finden sich gemeinsame Nenner Deiner Gaben. Was kannst Du zusammenfassen? Welche Fähigkeiten, Talente und Gaben ergänzen sich? Hier kannst Du Dir mit Hilfe einer Übersichtszeichnung (Mind Map) Klarheit verschaffen.
  1. Think Big! Denke groß: Was möchtest Du bewegen in diesem Leben? Wie kannst Du mit Deiner Vielseitigkeit, Kreativität oder Flexibilität einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft leisten?
  1. Die Kombination aus den Situationen des Flow-Gefühls, Deiner Gaben-Cluster und Deinem bedeutungsvollen Einbringen kann Dir den Weg zeigen zu Deiner Berufung als vielseitiger und vielbegabter Mensch.

Deine Berufung ist wie ein Polarstern, der Dir die Richtung in Deinem Leben weist. Aber DU bist der Kapitän auf Deinem Boot des Lebens und kannst jederzeit Deinen Kurs wieder korrigieren. Folgst Du dem Kurs Deiner Freude, wird Dir das Universum Möglichkeiten eröffnen, von denen Du kaum zu träumen wagtest. 😉

Ich wünsche Dir viel Freude auf diesem spannenden Weg zu Dir selbst.

 

Alles Liebe,

Unterschrift Diana

 

 

Foto: Splitshire

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15 Kommentare, sei der nächste!

  1. Ich kann mich für Vieles und ständig, vor allem auch Neues begeistern, z.T. auch über längere Zeiträume. – Meine eigentliche Berufung kannte ich eigentlich – interessanterweise – schon recht früh, habe es aber nicht so wahrgenommen, im Sinne von gewusst (wohl auch, weil ich früh sehr Kopfgesteuert war). Das hat sich, habe ich die letzen Jahre geändert. Ich habe es dann plötzlich gefühlt. Der Flow war schon sehr eindringlich, in den Situationen – leider sind mir bisher nur wenige solcher Momente vergönnt gewesen. Aber ich bin mir jetzt recht sicher. Ob ich in diesem Leben noch zu einer dauerhaften, also für viele „nutzbringenden“ Umsetzung kommen werde, wird sich zeigen … ich arbeite daran und versuche mein Umfeld, so weit dies es „zulässt“, daran teilhaben zu lassen.

    1. Hallo Karl, danke für das Teilen Deiner Gedanken zum Thema Berufung erkennen. Es ist gut, dass Du dieses Flow-Gefühl schon so erlebt hast und es für Dich einordnen kannst.

      Bezüglich der Umsetzung: weißt Du, oft denken wir es sind nur die „ganz großen Dinge“, mit denen wir unser Umfeld bereichern können oder einen „Nutzen bringen“. Aber schön jedes Gespräch, oder jede Anregung, den Du Deinem Mitmenschen zu Teil werden lässt, wenn Du ganz „Dein Ding“ machst, kann beim anderen Großes Bewirken.

      Ich habe bemerkt, wenn ich so ganz mein Ding mache und mich dem Flow hingebe, dann kommen die passenden Worte oder Taten ganz von selbst und ich musste kaum was dazu tun, nur einfach geschehen lassen.

      Vielleicht magst Du ja auch die „kleinen Dinge“, mit denen Du Dein Umfeld bereicherst, wenn Du „Dein Ding“ machst und ganz „Du selbst bist“, dazuzählen ;)?

      Alles Liebe, Diana

  2. Manchmal gehen wir mit unserer ganzen Kraft und Energie in ein Thema – und denken es ist unsere Berufung das zu tun. Dann, nach einiger Zeit erleben wir, dass es doch nicht ganz das ist, was wir uns so vorgestellt haben. Es passieren dann vielleicht auch noch Dinge und wir erfahren Situationen die uns innerlich fühlen lassen, dass es doch nicht ganz das Richtige ist. Sind wir in diesem Moment offen für unser Gefühl, und lassen es zu, dass wir den Mut haben zu sagen: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ – ich hab mich geirrt, ich mach etwas anderes, dann sind wir wieder auf unserem Herzensweg. Bleiben wir in dem alten Thema, weil wir das ja so tun müssen – wir haben es ja so gelernt, was werden denn die anderen sagen, dann laufen wir Gefahr, dass wir uns verbiegen. Dann entziehen wir uns selbst der Freude die da draußen noch auf uns wartet. Ich lerne gerade mutig zu mir und zu anderen zu sein. Alles hat seinen Preis – egal ob du etwas machst was dir nicht mehr gefällt, oder ob du dich dafür entscheidest ab sofort wieder zu tun, was deinen vielen Talenten entspricht. Vielleicht ist eine unserer wichtigsten Aufgaben nicht diese ein ganzes Leben lang das gleiche zu tun, sondern wer weiß, vielleicht ist unsere Aufgabe diese, uns einfach selbst zu spüren, uns zu erfahren, und uns in unterschiedlichsten Bereichen zu erfahren.

    1. Lieber Markus,
      was für weise Worte! Danke für Deinen wertvollen Beitrag.

      Es klingt für mich sehr stimmig was Du schreibst. Ja, vielleicht ist es unsere Aufgabe genau dies zu tun: die Vielfalt des Lebens zu erspüren, uns in unserer Vielfalt erleben und andere Menschen damit zu inspirieren, dass auch sie sich erspüren und erfahren in ihrer Einzigartigkeit. Das ist eine schöne Vorstellung.

      Und ja, es gehört eine große Portion Mut dazu, immer wieder neue Wege zu gehen, Neuland zu erforschen und uns dabei treu zu bleiben. Ich ziehe den Hut vor Deinem Mut, den Du gerade zeigst indem Du Deinen Weg gehst.

      Alles Liebe,
      Diana

      1. Liebe Diana, liebe Ideenheldinnen,

        vielen Dank liebe Diana für deine Worte. Sie haben mich berührt und gleichzeitig motivieren sie mich weiter zu machen in meinem so sein wie ich bin.

        Meine Erfahrungen der letzten Jahre lassen für mich (und das mag nicht allgemein gültig sein – bitte jeder für sich prüfen) einen Schluss zu, der sich herauskristallisiert hat: „SO WENIG WIE MÖGLICH VERBIEGEN FÜR ANDERE UND MUT ZUM SO SEIN WIE ICH BIN“.

        Immer wenn ich mich für andere oder auch für Geld oder für zu erwartende Honorare oder dergleichen verbogen habe, gab es innerlich einen Konflikt in mir – und dieser Konflikt führte dazu, dass etwas sich seltsam anfühlte. Alles zu verwerfen, oder alles wieder neu anzugehen ist ein Weg, ich würde das aber niemanden empfehlen – es ist der schwierigere und härtere Weg.

        Wenn du merkst, du musst dich verbiegen, oder du hast das Gefühl, es ist jetzt doch nicht ganz das was du eigentlich wolltest, dann stell dir mal folgende Fragen:

        1. Was ist nicht ganz das was ich mir vorgestellt habe?
        2. Entspricht die Basis meiner Talente dem was ich wirklich will?
        3. Was darf ich verändern, damit ich wieder am Weg bin und das Gefühl habe, dass es gut für mich ist?

        Ich habe eines gemerkt: fängt es an um das Geld zu gehen, d.h. ich muss mit dem was ich gerne mache auch das nötige Kleingeld verdienen um mein Leben führen zu können, dann kommt es wieder zu Konflikten in mir, Ängsten und Sorgen und zu Druck. Stell dir die Frage:

        1. Was kann ich tun, meine Talente zu leben, ohne diesen Druck damit (viel, mehr, etc.) Geld zu verdienen?
        2. Kann ich meine Talente erstmal anders, ohne Geld verdienen zu müssen umsetzen (und nehm mir einen Teilzeitjob nebenbei, bis es läuft) zum Beispiel?

        Ich denke, so lange es dieses Bauchgefühl gibt, von dem auch Diana spricht, so lange ist es gut, so lange machst du es gerne.

        Also mein Wunsch an euch alle da draußen: Bleibt euch selbst immer treu. Auch mein Leben ist nicht immer ein „Wunschkonzert“ und es gibt vorhandene Systeme und es gibt Angebot und Nachfrage. Lassen wir uns davon nicht beeindrucken, sondern gehen wir den Weg unserer Wahrheit, unseres Herzens und leben das was uns von Herzen Spaß macht und wozu wir uns berufen fühlen!

        Alles liebe an euch da draußen – und gebt nur die Post auf 😉

        MJB (mutig jetzt beginnen)

  3. Du sprichst mir aus der Seele. Auch ich bin ein Ideenheld. Ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen, ständig neue Ideen im Kopf, die ich zum Teil tatsächlich durchziehe, die sich zum Teil aber auch als kurzlebiges Strohfeuer entpuppen. Ich glaube, die wahre Berufung habe ich noch nicht gefunden und irgendwie fürchte ich mich auch davor. Wird dann mein Leben langweilig, weil ich mich nur noch einer Sache widme? Wahrscheinlich ist es irgendwann einfach so weit und dann verspüre ich eine noch nie dagewesene innerliche Ruhe und nicht mehr das Bestreben, etwas Neues zu beginnen.

    1. Lieber Peter,
      das Schlimmste für uns Ideenhelden ist genau diese Vorstellung, das wir ein Leben lang das Gleiche tun müssen.

      Die gute Nachricht ist, wir sind nicht dazu geschaffen, nur EINE Sache zu tun. Unsere Berufung ist genau die Vielseitigkeit. Unsere Berufung ist es, kreativ mit der Veränderung umzugehen, Dinge ins Leben zu rufen und an diejenigen dann zu übergeben, die sich um die Umsetzung kümmern oder uns dabei unterstützen.

      Wären wir wie die anderen, die sich viele Jahre nur einer Sache widmen (und auch Nicht-Ideenhelden machen oft nicht EINE Sache ihr Leben lang), würde unser Welt ein ganzes Stück Verrücktheit, Farbenvielfalt, Ideenreichtum, Großdenken und über den Tellerrand schauen fehlen.

      Also Fazit: Wir sind gut so wie wir sind und gemeinsam können wir uns dabei unterstützen, mit den Herausforderungen unseres Ideenheldentums umzugehen. Ich habe es mir auf meine wehenden Fahnen geschrieben, Ideenhelden dabei zu unterstützen und das hilft gleichzeitig auch mir, mit meinen Herausforderungen umzugehen. Also sozusagen eine WIN WIN Situation :).

      Ganz herzliche Ideenheldengrüße. Schön, dass Du bei den Ideenhelden dabei bist Peter.

      Diana

  4. Liebe Diana,
    als Ideenheld gehen mir so viele Ideen durch den Kopf. Und GottseiDank habe ich eine ganz gute Herangehensweise für mich gefunden. Ich beschränke mich auf eine gewisse Anzahl an Projekten, die ich gleichzeitig verfolgen kann. Meistens so zwischen 2-5, je nach Komplexität. Dazwischen darf ich hüpfen, aber nicht ausserhalb.
    Und natürlich darf ein Ideenheft als zentrale Sammelstelle nicht fehlen. Meine Berufung liegt im Lernen und Ausprobieren neuer Sachen, sie mundgerecht zu verpacken und dann weiterzugeben.
    Dabei hilft mir das Ideenhelden-Basis-Set (wenn ich das mal so nennen darf)
    – Projektmanagement
    – Zeitmanagement
    – SpeedReading
    – 10 Finger-System

    Das sind Meta-Fähigkeiten, die ich für mich wirklich auszahlen.
    Viele Grüße, David

  5. Ich arbeite beruflich sehr viel mit Menschen, die zum erstenmal eine Berufs- oder Studienwahl treffen (müssen). Oftmals ist es für die jungen Menschen eine Offenbarung zu erfahren, wenn es nicht nur eine einzige Berufung im Leben geben kann, sondern Menschen sich ändern und so auch deren beruflicher Werdegang sich ändern darf.

    Schöner Artikel dazu!

    Herzliche Grüße,

    Peter Reitz

    1. Lieber Peter Reitz, das ist eine sehr wertvolle Arbeit, die Sie da machen. Ich überlege auch schon, ob ich in Schulen gehe und dort Vorträge über die Berufswahl und die vielfältigen Möglichkeiten halte. Es ist ein Idee, die mir schon länger im Kopf rumgeistert ;). Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie schwer mir damals die Berufswahl gefallen ist, eben weil ich auch damals schon so vielseitig interessiert war.

      Herzliche Grüße,
      Diana Grabowski

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