Meine ganz persönliche Heldenreise

Es war genau vor 15 Jahren. Es war Silvester und ich stand bei meiner Freundin Lara auf ihrem Balkon in Berlin und schaute den Kindern unten beim Raketen schießen zu. Ich beneidete die spielenden Kinder um die vielen Jahre, die sie noch auf dieser Welt verbringen dürfen. Alles in mir spürte sich nach endgültigem Abschied an.

Es war erst ein paar Tage her, dass die Ärzte einen 10 cm großen Tumor in meinem Bauch entdeckten. Ich hatte bereits 4 Monate Chemotherapie wegen eines bösartigen Brusttumors hinter mir und ein weiterer Tumor schien mir das Ende zu sein. Ich war gerade einmal 30 Jahre alt.

Ich begann das Leben loszulassen…

 

Wie fing alles an?

 1. Akt: Aufbruch

 0. Die gewohnte Welt: Meine Karriere als Multimedia Marketing Managerin

Diana Business 1_FotorAls vielversprechende Führungsnachwuchskraft nach dem BWL-Studium in die Wirtschaft hinausgelassen, war ich darauf geeicht, erfolgreich zu sein.

Ein guter Job, ein lukrativer Verdienst, beeindruckend klingende Positionen wie Marketing/ PR- Manager, später sogar Multimedia Marketing Manager, zierten meinen Karriereweg. Ich wusste, eine erfolgreiche Karriere hatte so und so auszusehen.

Dazu gehörten viele internationale Geschäftsreisen, Hosenanzug tragen, unabkömmlich sein und einen vollen Terminkalender haben. Wer keine Zeit hat, ist wichtig! Und das wollte ich sein. Nicht irgendjemand, sondern ein Jemand, der wichtig ist.

Ich arbeitete viel und erfüllte pflichtbewusst die Erwartungen meiner Kollegen und Vorgesetzten. Inzwischen arbeite ich so viel und erfüllte so fleißig die Bedürfnisse der anderen, dass ich gar nicht mehr wusste, was ich eigentlich wollte. Und so funktionierte ich einfach weiter, wie eine gut geschulte Arbeitsbiene. Ich hatte den Sinn des Ganzen verloren oder ihn vielleicht auch vorher nie so richtig gekannt.

1. Der Ruf: Mein Körper rief immer lauter: „Höre auf damit!“

Mein Körper zeigt mir dann, dass daran was nicht stimmt. Ich bekam Krankheiten, die ich erst einmal im Medizinlexikon nachlesen musste. Ich konnte kaum mehr durchschlafen, war ständig müde und erschöpft und funktionierte einfach nur noch.

2. Die Weigerung: „Ich schaff das schon!“

Ich arbeite immer weiter, trank einfach noch mehr Kaffee und arbeitete hochinfektiös von zu Hause aus. Ich hatte Angst, meinen Job zu verlieren. Ich liebte meine Arbeit, auch wenn ich seit 1 Jahr massiv von meinem Chef gemobbt wurde. Ich dachte, so einen tollen Job bekomme ich nie wieder und versuchte durchzuhalten.

3. Der Mentor: „Mein Körper mahnte mich zum Aufbruch“

Meine Seele, die durch den Körper sprach, war es, die mich zum Aufbruch mahnte. So konnte es nicht weiter gehen! Es musste sich etwas ändern!

Am 04.September 2003 bekam ich die Diagnose Krebs. Der Tumor in meiner Brust war schon über 4 cm groß. Jetzt konnte ich nicht mehr so weiter machen wie bisher.

 2. Akt: Land der Abenteuer

LucaZanon

 4. Überwinden der ersten Schwelle: „Ich schaff das!“

Me2004_1Es folgten 2 Jahre Krebstherapie: Chemotherapie, Bestrahlung, Hormontherapie, Operationen. Ich war beruflich aus dem Verkehr gezogen. Ich kämpfte um mein Überleben.

Als ich erfuhr, dass der große Tumor in meinem Bauch gutartig war, wusste ich, dass ich es schaffen werde. Ich spürte es mit jeder Faser meines Körpers. Ich werde weiter leben! Auch ich werde noch viele Silvester erleben.

Und ich fing an, mir Gedanken zu machen, was ich wirklich will im Leben. Mein bisheriges Leben erschien mir nicht so richtig Sinn erfüllt.

Ich habe mich auf die Reise zu mir selbst gemacht. Ich habe erforscht, was mir im Leben wichtig ist, was mich berührt und was meinem Leben Sinn und Bedeutung gibt. Ich wollte meine Erfahrungen weiter geben und anderen Menschen damit Mut machen, Ihren eigenen Weg zu gehen.

Ich kam in Kontakt mit meinen tiefsten Ängsten, mit meinem inneren Antreiber und Kritiker und hab mich ihnen gestellt. Das war nicht immer lustig ;).

 5. Weg der Prüfungen: „Konfrontation mit meiner Schwäche!“

Immer wieder wurde ich mit den Grenzen meiner körperlichen und psychischen Belastbarkeit konfrontiert. Ich habe einen sehr hohen Anspruch an mich und meine „Leistung“. Und nun konnte ich viel weniger leisten, war ständig müde und konnte mich kaum 1 Stunde am Stück konzentrieren.

Ich fand heraus, dass ich selbständig arbeiten möchte: als Freiberuflerin. Eine Anstellung konnte ich mir nicht mehr vorstellen. Ein ganz großer Wert von mir ist Freiheit. Das war mir auf einmal sonnenklar.

Doch wie soll ich das schaffen, wenn ich nicht belastbar bin?

6. Die höchste Prüfung: „Ich gründete meine Ich-AG“

Ich tat es einfach. Ich gründete im Februar 2005 meine Ich-AG als selbständige Marketingberaterin.

Meine größte Angst war es, durch die Arbeit mich wieder zu überlasten und wieder krank zu werden. Ich wusste ja wie ehrgeizig ich bin.

7. Die Belohnung: „Mein Mut wurde belohnt“

Doch mein Mut wurde belohnt. Ich hatte meinen ersten Kunden und verdiente 800 EURO netto. Weitere 1.500 EURO bekam ich von meiner privaten Rentenversicherung. Davon konnte ich gut leben und mir auch all die alternativen Therapien leisten, mit denen ich meine Gesundung unterstützte.

Und ich lernte, auf mich zu achten. Meine Arbeit konnte ich mir einteilen. Jeden Tag machte ich meinen Mittagsschlaf (das tue ich noch heute ;).

Ich wusste jetzt, dass mein Körper ein weiser Ratgeber für mich ist. Seine Signale ignoriere ich nicht mehr.

 3. Akt: Rückkehr: „Zurück im Hamsterrad“

8. Überwinden der zweiten Schwelle

Ich merkte, dass ich so langsam wieder in mein Alltags-Hamsterrad kam. Ich war wieder in der Business-Welt, die ich ja so gut kannte. Ich erlebte Pleiten, Pech und Pannen. Mein Kunde verkalkulierte sich mit einem Mega-Event im Berliner Bundestag und meldete Insolvenz an. Und blieb auf 4.000 EURO Außenständen sitzen und verlor meinen bis dato einzigen Kunden. So wurde ich wieder vom Leben eingeladen, meinen eigenen Weg zu überdenken.

Ich entdeckte meine Leidenschaft für das Thema Persönlichkeitsentwicklung und Glück, absolvierte NLP-Coachingausbildungen und eine Glückstrainerausbildung. Insbesondere das Thema: „Finde Dein Ding – Erkenne Deine Bestimmung und lebe sie“ hatte es mir angetan. Und das war auch noch wunderbar mit meinem Marketing Know-How zu kombinieren. Perfekt!

9. Der schwierige Rückweg: „Immer mal wieder Zweifel“

Immer wieder rutsche ich in Existenzängste und Zweifel, dass beides geht: „beruflich erfolgreich sein“ und „auf meinen Körper und meine Seele zu achten“. Der Glaubenssatz: „Wenn ich erfolgreich bin, werde ich wieder krank“ lässt sich immer mal wieder blicken.

Doch was ist Erfolg für mich. Ich habe das jetzt auch anders definiert als damals:

Erfolg ist heute für mich, dass ich privat und beruflich ein erfülltes und glückliches Leben lebe. Ein Leben, in der ich die sein kann, die ich bin, mit tollen Menschen (Freunde, Partner, Klienten) zu tun habe und mir meine Arbeit von Herzen Freude macht.

Da mir Freiheit sehr wichtig ist, bedeutet Erfolg für mich auch, dass ich meine Arbeit flexibel von überall auf der Welt ausüben kann und immer genug von allem da ist, um das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Ich prüfe, inzwischen fast täglich, ob ich noch das Leben führe, das ich führen möchte. Und dabei lass ich mich von meinem Lieblingsmotto leiten: „Love it, leave it or change it“ (Liebe es, lass es oder verändere es).

10. Meister beider Welten: „Die Einheit von Körper, Geist und Seele“

Heute vereine ich beide Welten: die Welt eines neuen Bewusstseins, in der es darum geht, einfach DA ZU SEIN und liebevoll zu mir zu sein und die Welt des Arbeitslebens, in der es für mich darum geht, mit einer sinnerfüllten Arbeit andere Menschen zu inspirieren und zu berühren.

Ich bin dankbar für das Geschenk meines Lebens. Ich habe noch einmal eine zweite Chance bekommen und schätze zutiefst, was das Leben für mich bereit hält. Ich nehme auch die Herausforderungen des Lebens an und bin mir bewusst, dass ich daran wachse und stärker werde.

Ich akzeptiere und liebe mich in meiner Ganzheit: mit meinen dunklen und meinen lichterfüllten Seiten.

Ich bin dankbar für die Menschen, die mich auf meiner Heldenreise begleitet haben und weiterhin begleiten: meine wundervollen Freunde, meine lieben Eltern und mein geliebter Lebenspartner Alfred.

DANKE!

 

Meine Heldenreise im ZDF

Für die ZDF Sendung: „Volle Kanne“ wurde meine Heldenreise verfilmt. Hier könnt ihr das Video anschauen:

Diana_ZDF_VolleKanne_20120904

Jetzt Du! Schreibe Deine eigene Heldenreise:

Hier erfährst Du, wie Du Deine persönliche Heldenreise schreibst.

 

 

Und hier noch zwei Buchtipps

 

Gregor Adamczyk, Storytelling: Mit Geschichten überzeugen 

 

Simone HarreVom Glück in Köln: Von Menschen die das Glück gefunden haben

 

Fotos des Beitrages:

Portrait von mir – Mario Rietz, Berlin
Dünenbild – Luca Zanan, www.unsplash.com

 

Berührendes Feedback zu meiner Heldenreise:

Anja Rauch Süße, ich durfte Dich in all der Zeit begleiten, es war und ist mir eine Ehre! Du bist so mutig durch all das hindurch gegangen, ich bewundere das! Schön, dass es Dich in meinem Leben gibt!

Diana Grabowski: Liebste Anja, Du warst mir so eine große Unterstützung in dieser heftigen Zeit. Jeden Tag hast Du angerufen und gefragt, wie es mir geht. Das hat mir Halt gegeben. Ich wusste, ich muss da nicht ganz allein durch! Ich kann nicht oft genug DANKE sagen!

Birgit Gatter: Sehr berührend und bewundernswert, danke

Brigitte Valent: eine wahrhaft schöne Heldin…damals und heute…gratuliere

Monika Schießler: Danke für dein Mit-Teilen, ich freue mich, dass deine Wandlung dir so großartig gelungen ist und viele Menschen von dir inspiriert werden können

Gabriele Wagner: Liebe Diana, Dein Weg ist sehr berührend und sehr Mut machend. Ich beglückwünsche Dich dazu, dass Du den Weg aus dem Hamsterrad geschafft hast.

Anette Seidler: Du wundervoller Engel Es ist so schön, dass DU da bist und mit Deiner Lebensgeschichte vielen Menschen Mut machst Ich DANKE Dir von Herzen, dass ich Deine Freundin sein darf… Hdl

Thomas Franke: Auch mich hast Du inspiriert

Christine Langnickel: Liebste Diana, du kannst wirklich sehr stolz auf dich sein! Es war schön einen Teil des Weges dich zu begleiten zu dürfen, ich erinner mich sehr wohl. War grad heute im KIK…..mit Helga und Karin. Ich freu mich sehr das du nun dein Glück gefunden hast…beruflich und privat, Du hast es sooo verdient!!! Ich liebe deine schöne Seele und Herz fühl dich umarmt, Christine

Jacqueline Löwenthal: Schön das ich dich hab….

Andrea Hammer: Ich bin sehr berührt….sehr viel mut, ehrlichkeit, inspiration und fröhlichkeit gibst du weiter….

Glück….das ist für jeden eas anderes…ich bin sicher, dass du den menschen den weg zu ihrem persönlichen glück zeigst!

Danke für das erzählen deiner geschichte! 
Alles liebe, Andrea

Brigitte Loacker: Danke liebe Diana für Deinen Heldenreisebericht, für Deine Offenheit. Viel Glück und Freude!!!

Frauke Frie: Danke für Deine Offenheit und schön, dass Du den Weg gefunden hast.

Gunar Schlegel: Du bist wundervoll und einzigartig

Roland Masin: Je schwieriger die Metamorphose, um so prächtiger der Schmetterling. Fliege weiter, du hast es verdient…

Gerda Euskirchen: Vielen Dank, liebe Diana, dass ich an Deiner Geschichte teilhaben darf. Ich wünsche Dir weiterhin ganz viel Glück und Freude!

Jutta Burmeister: Meine liebste Diana, ich begleite dich jetzt ein paar Jahre, habe dich wachsen sehen und erlebe dich heute als eine wunderschöne intelligente lebenslustige mutige und selbstbewusste freie Frau … Ja, du bist eine Heldin, eine ganz besondere und du bist wundervoll, es ist schön, dich als Freundin zu haben. Danke

Josef Windberg: Danke , Gänsehaut, Tränen und einen Frosch im Hals . Danke

Edith Call: Ich bin tief berührt liebste Diana. Du bist eine so starke und wundervolle, wunderschöne Frau

Diana Grabowski: Jetzt hab ich Tränen der Rührung in den Augen. Ihr Wundervollen! DANKE für Eure Anteilnahme und Wertschätzung!

Alexandra Stross:  Da kann man dir nur gratulieren. Danke für dein Vorbild und deine Öffnung.

Claudia Fornito: Wunderbar deine Heldenreise, wunderbar dich als Heldin zu ehren. wunderbar dass du die Drachen, Dämone und Herausforderungen so fantastisch besiegt hast. Ich wünsche dir ein erfülltes glückliches Leben. Von Herzen claudia

Nicole Birkle: Wow, Deine Heldenreise berührt mich sehr! Wundervoll wie Du es geschafft hast, das gibt auch denjenigen Mut und Hoffnung, die sich in ähnlicher Lage befinden! Toll, Diana! Ein prachtvoller Schmetterling hat sich da entpuppt! Mir selbst zeigt es auch, dass ich den Wandel schaffen kann, durch Dein Vorbild! Danke für Deine Begleitung!

Monika Gründel: Liebe Diana, ICH DANKE DIR VON HERZEN für deine große Offenheit, für deinen Weg! Du bist sooooooo eine schöne, liebenswerte Frau, du bist ein Geschenk für die Welt und für mich! Ich danke dir, dass du mich gefunden hast und wir gemeinsam eine Vision teilen und unsere Potentiale verbinden! Ich freu mich auf unsere gemeinsame Heldenreise im nächsten Jahr!!!

Fühl dich umarmt, gehalten und geliebt!!!

Isabella Winter: Danke für deine Offenheit und Authentizität! Inspiration pur.. Danke dass es dich gibt, wunderschöne Glücksprinzessin!

Bea La: Liebe Diana, danke! Du bringst ein grosses Stück Menschlichkeit und Berührung in die Welt! Von dir darf ich lernen.

Anja Dissmann: Liebe Diana. Du bist eine tolle Frau. Dein Weg hat mich sehr berührt!

Anja Felder: Danke für deine berührende Echtheit und dass du deinen Weg, deine Geschichte mit uns teilst

Beate Läufer: Danke fürs Teilen und für die Ehrlichkeit

Charlotte Börnsen: Mein tiefster Respekt für dich, meine liebe Freundin!

Astrid Von Weittenhiller: Sehr beeindruckender Berich – habe ich heute zufällig auf deiner Über-mich Seite gesehen. Danke für dein Vertrauen das mit uns zu teilen

Ria Schatzschneider: Ich bin tief berührt und danke dir für Deine Offenheit und Dein Vertrauen. Nun verstehe ich um so mehr, Deine feine Sensibilität gegenüber anderen Menschen z.B. auch bei mir. (Pappagei)

Simone Schweinem: Bin sehr berührt…Was für ein Erfolg!

Sonja Kubli: Ich hab grosse Achtung vor dir, liebe Diana, da gehört gehörig viel Mut dazu, sich so zu zeigen, wenn man ganz unten ist. Ich weiss nicht, ob ich den Mut dazu gehabt hätte. Du bist echt toll – ich bewundere deinen Lebensmut und deine Lebensfreude, die du hast. Du bist eine Bereicherung für diese Welt

Markus Brand: Wow, als alter Kollege bleibt mir auch ein Kloß im Hals stecken. Schön, Dich jetzt wieder so kraftvoll zu leben. Danke, dass Du so vielen anderen damit Mut machst! Glück ist lernbar: Schrei es in die Welt uns sei der beste Beweis !

Eliane Reichardt: Ein sehr schöner und vor allem kurz gefasster Bericht (wenn man bedenkt, was da so alles in einem vor geht). Schön, dass du (auch) über diese Krankheit auf diesen deinen Weg gekommen bist!

Bei mir ist das erst drei Jahre her (Lungenkrebs) und ich war/b
in viel älter als du. Dennoch trifft es nicht weniger. Meine Heldenreise sieht ähnlich aus wie deine und ich bin angekommen, aber noch kann ich nicht in dieser Form darüber schreiben. Doch wenn es soweit ist, würde ich das gern in deinem Blog tun, wenn ich darf.

Schön, dass es dich gibt, Diana!

 

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10 Kommentare, sei der nächste!

  1. Vielen dank,
    dass ich das lesen durfte.
    Ich habe eine ähnliche Reise hinter mir und noch
    Einiges vor mir.
    Es macht mir weiter Mut, mich zu einen neuen Weg aufgemacht zu haben.
    Und dass ich das aufschreiben möchte, ist eines meiner Ziele.

    Ich habe jetzt schon so viele neue, wertvolle Menschen seit meinem Zusammenbruch kennengelernt, soviel Positves erlebt und das hier kommt dazu.

    With thankfulness, love and light ,
    Astrid Schulz

    1. Liebe Astrid,
      mir hat es auch sehr viel Kraft gegeben, meine Geschichte aufzuschreiben. Ich habe dabei gemerkt, wie stark ich doch bin und was ich schon alles bewältigt habe.

      Und das mit den wertvollen Bekanntschaften habe ich auch so erlebt. So viel Unterstützung von Seiten, wo ich es gar nicht erwartet hatte. Und auch habe ich gemerkt, wenn ich mich öffne, dann tun es die Anderen auch und dadurch werden richtig tiefe und intensive Begegnungen möglich.

      Danke, dass Du mit mir in Kontakt getreten bist.

      Ich wünsche Dir alles Liebe, ganz viel Kraft und Gesundheit,
      Diana

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