Der Geld-Lächelfaktor

Wie Du es schaffst, gutes Geld zu nehmen und dabei zu lächeln (Geld-Lächelfaktor)!

Es ist grad mal ein paar Wochen her, da hat mir eine Klientin den Kopf gewaschen.

Und ich meine damit nicht, dass meine Klientin Friseurin war ;).

Meine Klientin redete bestimmt zehn Minuten mit großer Vehemenz auf mich ein:

„Für das was Du bietest, bist du viel zu billig. Du machst dir deinen Ruf kaputt! Für Deine Klienten geht danach die Post ab. Sie fühlen sich bestärkt, können ihre vielen Talente endlich richtig ausleben, sind mit ihrem Ideenhelden Business klar positioniert und verdienen mehr Geld. Und ich buche Dich übrigens auch, wenn Du teurer bist. So!“

Ich begann mich zu rechtfertigen:“Aber gerade die Unternehmer, die ihr Business aufbauen, haben doch anfangs noch nicht so viel Geld und so billig bin ich ja nun auch nicht.“ 

Aber schlafen konnte ich in der Nacht nicht und auch die nächsten Tage tanzten die Gedanken über Geld in meinem Kopf Tango.

Und dann lernte ich auf im Mai auf meiner High Performance-Coaching Weiterbildung auf Mallorca Samuel Woitinski kennen. Ich erzählte ihm von meinem Erlebnis und er schenkte mir sein Buch 

 

Tu was Du liebst – und trau Dich Geld zu nehmen! Durch fünf Erkenntnisse macht Geld verlangen endlich Spaß

 Was ich aus dem Buch lernte und wie sich das auf meine Preisgestaltung auswirkte, möchte ich in diesem Artikel mit Euch teilen:

Tu was Du liebst – und trau Dich Geld zu nehmen

Träumen wir nicht alle davon, genug Geld zu verdienen? Vielleicht geben wir es nicht immer offen zu.

Aber so ein Leben, bei dem Du nicht mehr überlegen muss, was Du Dir „leistest“, wo Du es Dir frei nach Deinen Wünschen gestalten kannst. Wie klingt das?

Und dann kommt die nächste Gelegenheit, wo Du mehr Geld verlangen könntest: Ein potentieller Kunde oder Klient fragt Dich: „Was kostet Deine Stunde?“ und Du merkst, wie sich Dein Bauch ein klein wenig zusammen zieht und nennst schnell den Preis, den Du eh schon gewöhnt bist.

Was kostet_Fotor

 

Und somit ist diese Gelegenheit für einen höheren Preis erst einmal verstrichen.

Aber die gute Nachricht ist: es wird eine weitere Gelegenheit geben ;). Menschen machen permanent Tauschgeschäfte. Was dabei gegen was ausgetauscht wird, ist stets Verhandlungssache.

Wähle: Entweder Du verlangst Geldbeiträge, die Dich glücklich machen oder welche, die Dich unglücklich machen

Dein neues Geld-Mantra

Was wäre wenn Du statt

  • „Ich habe so viel Geld nicht verdient!“,
  • „Es macht mir schon so viel Spaß, dass zu tun, da kann ich doch nicht auch noch so viel Geld dafür nehmen.“,
  • „Andere bieten dasselbe bestimmt viel günstiger an.“
  • oder in meinem Fall „Solo-Unternehmer in der Gründungsphase haben nicht so viel Geld“,

denken würdest:

 GeldMantra 

Also mit mir hat dieses Mantra ganz viel gemacht. Insbesondere der „Akt der Selbstliebe“ ist bei mir eingefahren. Ja, ich bin es mir wert: Ich bin es mir wert, ein Leben zu führen, das ich mir angenehm gestalte.

5 transformierende Geld-Erkenntnisse

Jetzt kommen 5 hochwirksame Erkenntnisse, von denen jede die Kraft hat, Deinen Umgang mit Geld zu transformieren:

„Geld ist reines Vertrauen in die Zukunft. Wenn Du Münzen und Scheine annimmst, dann nur im Vertrauen, dass Du später etwas anderes dafür bekommst.“

1. Es nützt – ich nütze

Gerade als vielseitige Menschen sehen wir oft gar nicht, WIE VIEL wir eigentlich drauf haben und was wir anderen bieten können. Denn für uns ist es ja ganz selbstverständlich. Wir sehen oft nur, was wir NICHT können.

Mach Dir bewusst, wie Du und Deine Arbeit anderen nutzt!

Nutzen = Wert = Geldbetrag

Stell Dir vor, Dir wäre bereits bewusst, wie Deine Arbeit dafür sorgt, dass

  • Deine Kunden Zeit sparen,
  • Du ihre Beziehungen erleichterst,
  • sie durch Dich unnötige Kosten sparen,
  • sie von ihren Selbstzweifeln befreit werden und ihr volles Potential leben können,
  • sie ihr Leben wieder positiver sehen können,
  • sie sich nicht mit Dingen beschäftigen müssen, auf die sie keine Lust haben, und und und.

Wenn Du Dir bewusst bist, was Deine Arbeit tatsächlich nützt, wirst Du Dich eher trauen, dafür gutes Geld zu nehmen, oder?

To Do: Scheibe doch gleich mal unten in den Kommentar, was Deine Arbeit, Deine Dienstleistung oder Dein Produkt anderen Menschen Gutes tut.

2. Es gibt keine Konkurrenz

Frage Dich mal:

„Wer macht die Arbeit genau wie Du?“ Und ich meine wirklich GENAU wie Du.

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Stimmt, niemand. Du bist einzigartig – und das gleiche trifft auf Deine Arbeitsergebnisse zu.

Du bist Deine Marke und Menschen, die sich von Dir angezogen fühlen, die Dir vertrauen und denen Du einen Nutzen bietest, sind bereit, Deinen Preis zu zahlen.

3. Automatisch gut genug

Wenn Dich jemand beauftragt, dann bist Du in dem, was Du tust in der Regel automatisch besser als der Andere. Jeder hat seine Steckenpferde und Dinge, die er liebt. Darin hat jeder für sich selbst die meisten Erfahrungen und bessere Fähigkeiten.

Vielleicht bist Du nicht der Beste auf der Welt in dem was Du tust bzw. anbietest. Aber Du bist darin immer besser als jemand, der statt dessen etwas anderes liebt und gut kann.

4. Der Lächelfaktor

„Hüte Dich vor dem Entschluss, zu dem Du nicht lächeln kannst.“ Heinrich Friedrich Karl von und zu Stein

Deine Mundwinkel verraten Dir Deinen persönlichen Lächelpreis.

Verlange ausschliesslich Beträge, bei denen Du (innerlich) lächeln kannst, wenn Du daran denkst, dass Deinem Angebot zugestimmt wird.

Wie oft machen Menschen Angebote und verlangen darin Geldbeträge für ihre Arbeit, mit denen sie im Nachhinein gar nicht glücklich sind.

Übung: Denke jetzt einmal an eine Summe Geld, die Du für Deine Arbeit verlangst. Stell Dir vor, dieser Summe wird zugestimmt. Wenn Du lächelst, dann nenne die Summe laut. Wenn nicht, dann erhöhe die Summe und teste erneut.

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5. Nehmen ist Geben

Stell Dir mal vor, Du gehst zu einem Coach und hast sehr viel Nutzen bekommen: Dein Business läuft wieder, Deine Beziehung ist wieder so richtig lebendig, Du fühlst Dich wunderbar und könntest Bäume ausreißen.

Und nun möchtest Du einen Ausgleich schaffen. Das liegt in der Natur von uns Menschen. Aber der Coach gibt Dir dazu keine Möglichkeit, weil er zu wenig verlangt.

Und noch dazu kommt, wie viel Wert gibst Du dem, was Du gemeinsam mit ihm erreicht hast? Siehst Du Deine Erfolge? Oder denkst Du, bei so einem günstigen Coaching kann ja nichts Gescheites bei rauskommen? Spür mal ganz ehrlich in Dich hinein? Kennst Du solche Gedanken?

Mach Dir bewusst: „Geld-Verlangen-und-Annehmen“ ist eine Möglichkeit zum „Ausgleich-Geben“.

Stelle ab jetzt sicher, dass Du angemessene Beträge verlangst, damit der andere sich nicht „schlecht fühlen“ muss ;).

Viel Spaß beim Geld verlangen!

Alles Liebe,

Unterschrift Diana

P.S. Diese Buchrezension durfte ich mit freundlicher Erlaubnis von Samuel Cremer schreiben.

Tu was Du liebst – und trau Dich Geld zu nehmen! Durch fünf Erkenntnisse macht Geld verlangen endlich Spaß

 

 Ich kann das kleine und handliche Geldbuch nur empfehlen. In ihm findest Du die 5 transformierenden Geld-Erkenntnisse in voller Länge, kraftvolle Methoden zur Geld-Glaubenssatzarbeit, einprägsame und witzige Beispiele zum Thema Geld und Selbstwert und eine wunderbare Wohlfühl-Magieübung zum Thema Geld.

 

Grafiken und Bilder: Irina Orlova, Samuel Woitinski, Michael Kudla

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29 Kommentare, sei der nächste!

  1. Das ist so ein wichtiges Thema, Diana, Danke dass du es noch einmal aufgreifst. Wir können es nicht oft genug lesen 🙂 also ich…! 🙂 Ich ertappe mich auch immer wieder noch dabei in alte, negative Geld-Sätze zu rutschen, doch ich sehe auch den extremen Wandel, den ich schon vollzogen habe. Es ist eben immer wieder ein Prozess und die Zwiebel schält sich Stück für Stück, bis es passt und so lange es passt… um sich dann wieder zu verändern. Evolution eben 🙂
    Herzliche Grüsse
    Stefanie

    1. Liebe Stefanie,
      ja, ich sehe das auch als Prozess. Schritt für Schritt den Wandel vollziehen. Ich habe bemerkt, dass es noch einmal eine ganz andere Kraft hat, wenn man sich zu den Veränderungen im Außen „verpflichtet“. Dadurch, dass ich jetzt so lauthals von meiner Preiserhöhung berichtet habe und sogar einen Artikel darüber geschrieben habe, kann ich nicht mehr zurück. Also ab 01. Juli wird es definitiv neue Preise bei mir geben. 😉 Und ich freue mich auch schon darauf. Dem komischen Bauchgefühl werde ich zeigen, dass das gut funktionieren wird ;).

      Alles Liebe,
      Diana

  2. Vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel mit der Buchrezension. Darauf habe ich gewartet!

    Was habe ich der Welt zu geben?

    Ich bin für meine Klienten ein Lichtblick in der Not, wenn sie einen Halt und Hoffnung in Krisensituationen, wie Krankheit, Tod/ Trauer, Beziehungs-, Familien- und Berufsschwierigkeiten benötigen. Mein Mitgefühl ist meine Hingabe an den Klienten, der schon alleine durchs Mit-Teilen Hoffnung und Sinn erfährt. Im zweiten Schritt unterstütze, in kleinen Schritten eine große Wirkung zu erzielen. Jeder Mensch hat seine eigene Zeit der Veränderung und der Lösungssuche. Ich begleite sanft in die Richtung, in die er sich entwickeln möchte. Insbesondere hochsensible Klienten brauchen viel Freiraum und dennoch eine Führung, die sanft und herausfordernd zugleich ist.

    Ich muss mir immer wieder bewußt machen, wie WERTvoll meine Arbeit ist und dass sie den Ausgleich verdient, die sie WERT ist. So schließt sich der Kreis.

    Herzlichst
    Lidia

    1. Liebe Lidia,
      das ist wirklich wertvoll, was Du da den Menschen bietest. Lichtblick in der Not finde ich sehr schön auf den Punkt gebracht.

      Ich freue mich, dass ich Dich mit meinem Artikel inspirieren und Mut machen konnte, den Wert für Deine Arbeit zu verlangen, der sie Wert ist.

      Herzliche Grüße,
      Diana

  3. Hallo Diana,
    das ist ein wunderbarer Artikel, der das vor allem typische Problem vieler Frauen aufgreift: „Ist meine Leistung wirklich so viel wert, dass ich mein Honorar so hoch ansetzen kann?“
    Meine Antwort: Wenn nicht jetzt, wann dann?
    Nie warten auf den „richtigen“ Zeitpunkt. Der wird nämlich nie kommen und in der Folge wird sich auch das Honorar nie ändern. Die Folge: Frust und Unzufriedenheit.
    Jeder sollte den Mut haben, das zu verlangen, was er wirklich für seine Arbeit verdient und was er auch verdienen will.
    Herzliche Grüße
    Ulrike Giller

    1. Liebe Ulrike,
      ja, es sind oft wir Frauen, die mit diesem Thema zu tun haben und auch oft vielseitige Menschen. Das ist spannend. Wo wir doch so viel können, sehen wir es oft selber nicht. Für uns ist es einfach so normal. Wenn wir dann einmal anderen davon erzählt, was wir alles tun und können, dann schlackern die oft mit den Ohren ;o).

      Mir geht es jedenfalls sehr gut mit meiner Preiserhöhung. Ich bin grad noch dabei, meine Coachingpakete neu zu definieren und freu mich dann drauf, dass ich meinen vielseitigen Klienten noch „maßgeschneiderte“ Lösungen anbieten kann.

      Ganz liebe Grüße, Diana

  4. Liebe Diana,
    ich danke dir von ganzem Herzen für diesen Beitrag. Er kam genau zum passenden Zeitpunkt. Nächste Woche ist meine erste Vernissage (habe schon öfter im kleinen Ausgestellt) und weiß, dass meine Energie-Seelenbilder sehr viel im Innen und Außen machen. Habe das auch schon von einigen Menschen durch Rückmeldungen empfangen.
    Nun geht es allerdings darum, auf dieser Vernissage die „Preise“ für diese Energien festzulegen. Ich möchte es gerne jedem zugänglich machen und trotzdem weiß ich, es solle einen WERT haben! Denn ich unterstütze damit auch noch ein Projekt, Verein Zweites Leben, wo auch diese Vernissage stattfindet. Somit ist ALLEN gedient. Mir, mit dem Verkauf, woraus ich auch mein nächstes Projekt, ein Kinderkartenset mit Heilzahlen erstellen und drucken lassen möchte und so vieles mehr.. und wie du schreibst, LEBEN möchte man ja auch. Ein Umzug steht nächstes Monat an ..
    Der Gedanke mit dem Preis der mich zum Lächeln bringt, war so genial!
    DANKESCHÖN! Es fühlte sich bei mir sehr toll an, das auszuprobieren und funktionierte sehr gut. (Ich hatte ein „Thema“, was mir vor einer Weile mal eine Kollegin sagte: Sie würde wahrnehmen, meine Bilder wären zu hoch angesetzt -sie hat mittlerweile eine Sitzung genommen wie ich erfahren durfte- das Thema Neid aufzuarbeiten..) und doch kommt es immer mal wieder so daher, wenn ich etwas festlege was der Ausgleich sein darf. Somit, ich darf in meiner Selbstliebe zu mir stehen und sagen: Es ist MEIN WERT! Nicht die Meinung eines anderen..
    Der Termin ist zu kurzfristig bis nächste Woche, da ich noch einiges an Vorbereitungen habe, doch werde ich deine Coachings im Auge behalten..(es möchte noch viel mehr entstehen von einer weiteren Ideenheldin).
    Werde bis dahin noch mit deinem „Mantra“ arbeiten und sage vorerst mal:
    Danke, Schön Dass es dich gibt! Liebe Ideenheldin!
    Herzlichst, Michaela

    1. Liebe Michaela, ich danke Dir für Dein ausführliches Feedback zu meinem Artikel und Einblick in Deinem Umgang mit dem Thema Geld.

      Ich bin gespannt auf Deine Seelen-Bilder.

      Den Punkt Neid, den Du ansprichst, ist ein ganz wichtiger Aspekt beim „mehr Geld verlangen“. Manchmal ist es sogar so, dass wir dadurch nicht mehr als unsere Freunde oder Partner verdienen wollen. Weil wir befürchten,dass uns die geliebten Menschen dann nicht mehr gern haben. Es ist sehr spannend zu erforschen, welche Glaubenssätze und Gedanken auftauchen, wenn man sich mit dem Gedanken beschäftigt, mehr Geld zu verlangen. Die gute Nachricht ist, dass es wirkungsvolle Methoden im Coaching gibt, die genau da ansetzen :o).

      Ich würde mich sehr freuen, Dich auf Deinem Weg zu Preisen, die Dich lächeln lassen und zu einem boomenden Unternehmen zu unterstützen. Es klingt toll, was Du anbietest.

      Liebe Grüße,
      Diana

  5. Liebe Diana,

    eine wichtige Erkenntnis, die Du gewonnen hast. Danke, dass Du sie mit uns teilst.

    Das Tolle an meiner Beratung ist, dass Kunden mich für Ergebnisse bezahlen. Das ist für mich ein Schlüssel in dieser Gleichung „angemessen Geld verlangen“.

    Ich kann doch für eine Beratung von 60 Minuten nicht x Euro verlangen… Doch, kann ich!

    Denn es kommt nicht auf den Stundenlohn an. Sondern darauf, was ich dem Kunden biete und leiste.

    Liebe Grüße, Andrea

    1. Lieber David, ich finde das sehr kraftvoll. Es ist mir wie so ein inneres Entscheidungstool geworden. Funktioniert auch gut bei jederlei Art von Entscheidungen ;).

      Ganz liebe Grüße und viel Erfolg bei Deiner neuen Lächel-Preisfestlegung.

      Diana

  6. Hallo Diana,

    das Wort „Ergebnisse“ aus bisherigen Kommentaren geht mir im Kopf herum. Die Geschichte, die ich schon eine Weile im Kopf habe, lautet: „Ich als Beziehungscoach kann viel weniger Ergebnisse „verkaufen“ als ein Businesscoach. Als Beispiel: Ich kann jemandem zusagen, dass er am Ende der Zeit mit mir eine Webseite stehen hat, aber ein bestimmtes Ergebnis in Bezug auf seine Partnerschaft kann ich nicht garantieren. Deswegen ist es viel schwieriger, mich preislich zu positionieren.“
    Hm. Darüber muss ich noch einmal nachdenken. Vielleicht stimmt es gar nicht? Ich formuliere mal neu:
    „Frauen, die zu mir kommen, erkennen die positiven und transformierenden Aspekte der scheinbar negativen Gefühle, vor denen sie bisher Angst gehabt haben, sie zu fühlen und zu zeigen. Sie finden heraus, wie sie mit ihrem Partner ehrlich über ihre Gefühle reden können, so dass es dem beiderseitigen Wachstum dient und die Liebe zwischen ihnen wieder blühen kann.“
    Ich kann diese Kompetenz vermitteln, was dann aber weiter passiert – ob die Frau sich traut, es anzuwenden und wie der Mann reagiert – habe ich allerdings nicht in der Hand, und das verunsichert mich noch.
    Ich lasse das mal noch arbeiten. Danke für deine Impulse!
    Kendra

    1. Liebe Kendra, diesen Einwand höre ich oft von meinen Klienten. Auch gerade diesen Unterschied Privatbereich – Businessbereich bezüglich des nachvollziehbaren Nutzens.

      Doch wie so oft geht es hier auch um zugrunde liegende Werte und Prioritäten im Leben.

      Ein Klient, der zu Dir kommt, weil er den Kontakt zu seinem Beziehungspartner verloren hat, weil zu Hause jegliche Freude verloren gegangen ist, für den mag es das Wichtigste und Wertvollste in seinem Leben sein, dass es seiner Beziehung wieder „gut läuft“.

      Oder wenn diese Frauen, die zu Dir kommen, sich selbst danach wieder spüren und ihre Bedürfnisse besser kommunizieren können, dann macht das so einen großen Unterschied in ihrem Leben. Sie können das Leben wieder erleben.

      Vielleicht magst Du mal nach diesen „Auswirkungen“ (auf größerer Ebene) schauen.

      Ganz liebe Grüße,
      Diana

  7. hi Diana.

    Es freut mich zu lesen, dass du deinen eigenen Wert gefunden hast und dir erlaubst ihn auch zu verlangen. Ich glaube fest daran, dass wenn man seine Arbeit von Herzen her gerne tut und anderen Menschen unterstützt, dass sich das Finanzielle selbst regeln wird.
    Das Vertrauen fehlt zwar noch darin. Doch wenn ich deinen Beitrag lese gewinne ich immer mehr davon.

    Lieben Gruss
    Markus

    1. Hi Markus,
      auf Deiner Website wird sehr deutlich, was Du Deinen Klienten bieten kannst, welchen großen Nutzen Du ihnen bietest.Das ist mir schon aufgefallen, als ich Deine Seite vor ein paar Wochen das erste Mal angeschaut habe. Also, nur Mut! 😉

      Liebe Grüße,
      Diana

  8. Liebe Diana,

    es freut mich sehr zu sehen, dass Du Deine Preise endlich Deinem Wert angepasst hast bzw. dies nun tun wirst. Ich bin überzeugt, dass Dich nun noch viel mehr Menschen genau deswegen buchen werden.

    Liebe Grüße
    Astrid

    1. Liebe Astrid, ich danke Dir für Dein Kopf waschen ;).

      Es fühlt sich jetzt sehr stimmig an. Ich bin gerade dabei, die Coachingpakete neu zu schnüren.

      Freu mich schon darauf, dann noch mehr gebucht zu werden ;).

      Liebe Grüße,
      Diana

  9. Hoi Diana

    Es ist doch immer wieder sch… wenn ich mich dabei ertappe wie ich nicke. 😉 Selbsterkenntnis ist der Beste weg zur Besserung.

    Die Aussage: Wer macht die Arbeit genau wie Du?“ Und ich meine wirklich GENAU wie Du.

    Ist sehr treffend und hat was. Es ist doch schön, wenn man Entwicklungsbereiche entdeckt. Nicht. Ich darf mich noch entwickeln.

    Lieber Gruss

    Martin

    1. Hoi Martin,
      wenn Du nickst, dann hab ich mein Ziel erreicht ;). Dann hab ich Dich genau da abgeholt, wo Du grad stehst und wo Dein größtes Potential liegt. Das freut mich :).

      Ich wünsch Dir viel Erfolg und Freude dabei, diese Erkenntnis umzusetzen.

      Alles Liebe,
      Diana

  10. Hallo Diana, vielen Dank für diesen Blog. Ein altes Thema, aber immer wieder aktuell!
    Ich mag mich dazu auch mal etwas „kritisch“ äußern.

    Mich nervt es ehrlich gesagt grade, dass Coaches die Preisschraube immer höher drehen und ich mir selbst nicht einfach mal ein paar Stunden Coaching einfach so erlauben kann, weil 150 Euro – 250 Euro ( Privatbereich) die Stunde für meinen Begriff viel Geld sind.

    Und Stimmen wie: Wie, du bist es dir nicht wert usw….in dich zu investieren kotzen mich an und ändern nichts an der Situation. Ich bin mir sehr viel wert und ich investiere in mich…aber irgendwann ist halt auch mal Schicht im Schacht.
    Ich sag wie es ist. Familie, Haus, Kinder usw.
    Wir verdienen wirklich gut Geld…aber Leute, manchmal frage ich mich wohin das alles noch führen soll?
    Ich frage mich wie mein Instrumentenmacherkollege oder Musiker mit 1500-1700 Netto das alles stemmen soll?
    Warum sind die Coachingpreise so hoch????
    Warum kann ich mir denn kein Coaching gönnen, ohne mich gleich zu verschulden…oder lange dafür sparen zu müssen?

    Ich selbst muss sagen, ich habe es jetzt mal genau andersrum gemacht. Ich habe meine Preise gesenkt. Ich habe mich bezüglich, negativer Gedankenmuster usw bewunken und ich denke ich fühle mich grade (fast) frei mit dem Thema. Deswegen kann ich auch jetzt mal darüber schreiben 😉

    Diese Preissenkung fühlt sich saugut an…weil ( für mich ) absolut passend. Es ist jetzt einfach nur knallhart durchkalkuliert und es gibt keinen „Einzigartigkeitsaufschlag“ für mich, denn jeder ist für mich Einzigartig in dem was er tut.
    Ich mache meinen Job und damit verdiene ich meinen Lebensunterhalt und das mit sehr viel Freude und Spaß. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger.

    Auch bin ich mir bewusst, dass jetzt viele meine kritischen Kommentar zerreißen. Macht das ruhig. Aber bedenkt auch mal….irgendwann geht halt nichts mehr…und das hat nichts mit dem Thema zu tun „Ich bin mir das nicht wert“!

    Liebe Grüße
    Mona

    1. Liebe Mona,
      es dürfen ruhig auch kontroverse Kommentare auf meinem Blog sein ;). Gerade das Thema Geld lädt förmlich dazu ein.

      Ich kann Deine Gedanken auch gut verstehen. Die Aspekte Deiner Überlegungen sind ja auch in mir. Deshalb begegnet mir jetzt auch vor der Veröffentlichung meines neuen Preises Dein Post. ;o)

      Und deshalb bin ich mit meinen Preisen auch nicht exorbitant in die Höhe gegangen. Ich möchte, dass es sich ein Gründer leisten kann, sein Solo-Unternehmen auf professionelle Füße zu stellen.

      Meine Frage an Dich: geht es Dir gut damit, Deine Preise knallhart durchkalkuliert zu haben, ohne Puffer für Unvorhergesehenes? Was ist, wenn Du mal eine Pause brauchst?

      Wie geht es Dir damit, eventuell viel mehr als andere für die gleiche Leistung arbeiten zu müssen?

      Und sehr viel arbeiten zu müssen, um Dir einen entspannten Lebensstil leisten zu können?

      Ich finde schon auch, dass die Preise einen Einblick geben können, wie es um den Selbstwert bestellt ist.

      Natürlich können auch 1000 andere Dinge dahinter stecken. Geld ist eines der vielschichtigsten Coachingthemen.

      Ich sehe den Wert, den mein Coaching und meine Beratung hat.

      Wenn ein Coachee sich selbst diesen Wert, den er/sie selbst hat und sein Unternehmen haben wird, anerkennt, dann führt das auch zu gesteigerten Erfolgsaussichten. Erfolgreiche Menschen, dass Investitionen wichtig sind.

      Und in ein PositionierungsCoaching zu investieren, ist in meinen Augen eine sehr weise Investition, die im Nachhinein viele Umwege und auch wieder viel Geld sparen kann ;).

      Liebe Grüße,
      Diana

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